WALL·E – Aus Flussmüll wird Fotokunst für saubere Flüsse und Meere

SULO, Europas führender Anbieter für innovative Abfallsortier- und sammellösungen, und WALL·E, der kleine Müllentsorgungsroboter, haben einiges gemeinsam: Beide sind im innovativen Abfallmanagement tätig – zuverlässig, intelligent, kreativ und hochtechnisch. Und bei beiden erwartet man dies vielleicht nicht auf den ersten Blick: SULO ist eher für “einfache” Mülltonnen bekannt und WALL·E besteht eigentlich nur aus Schrott. Aber, wie so oft auch beim Müll, der achtlos entsorgt wird, obwohl er aus wertvollen Ressourcen
besteht, steckt bei beiden mehr dahinter.

 

Wall-e
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Daneben gibt es (mindestens) einen wichtigen Unterschied: WALL·E presst schon seit 700 Jahren Müll zusammen und stapelt ihn zu Wolkenkratzern auf, nachdem die Menschen die völlig zugemüllte Erde verlassen haben. Das Team von SULO arbeitet an Lösungen, um Abfall zu sammeln, bevor er unseren Planeten verschmutzt, und “den Müll von heute zur Ressource von morgen zu machen”. Und nein, mit der Ressource von morgen ist nicht noch ein weiterer Stein in WALL·E’s Wolkenkratzer gemeint.

“(W)ALL·E” von Stephan Horch @ Clean River Project und dem Team von SULO besteht größtenteils aus Fundstücken, die bei einem Teambuilding CleanUp in Herford auf, an und in der Werre gefunden wurden. Die Inspiration für das Gruppenkunstwerk “(W)ALL·E” stammt von “WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf”, dem computeranimierten Kinofilm der Pixar Animation Studios und der Walt Disney Company aus dem Jahr 2008.

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So kam Stephan Horch, Fotokünstler und Mitbegründer des Clean River Projects, auf die Idee für das Gruppenkunstwerk, welches im Rahmen eines Teambuilding Events entstehen sollte: “Ich wollte, dass wir gemeinsam etwas Positives erstellen. WALL·E ist das perfekte Beispiel, denn er vereint den Glauben an das Gute mit der Müllentsorgung auf hohem Niveau”, so Stephan Horch. Der Auftrag an das SULO Team im Anschluss an das erfolgreiche CleanUp war Folgender: Nutzt die Fundstücke und entwerft gemeinsam zwei große runde Augen! Aus zwei verrosteten Autofelgen, die ein Mitarbeiter bei einem Tauchgang geborgen hatte, wurden die Pupillen. Unzählige Kleinteile füllen die Augen, umrahmt von einer Mischung aus Flaschen, Rohren und großen Plastikteilen.

Wall-e Bauteile
Wall-e
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Zurück im Fotostudio hat Stephan Horch das Kunstwerk mit weiteren Fundstücken komplettiert. Ein Arrangement aus Markenhandtasche, Einweggrill und Plastik bilden den Körper, ein mühevoll geborgener Gartenstuhl und verschiedene Schwimmflossen wurden zu Händen und Füßen. Zuletzt konnte der Künstler es sich nicht nehmen lassen, ein Fundstück aus dem Müllarchiv hinzuzufügen: Eine Festplatte, “Funktion ok!” – Wir schaffen das. Ein Gruß von (W)ALL·E an die Welt!

Veröffentlicht am 21. November 2022